Treffer- Liste
Naturpark des Hohen Valsesia-Tals (Alagna Valsesia)
Dieser Park ist der höchstliegende Park Europas, da sich sein Schutzgebiet auch auf einem Teil des Monte Rosa mit seinem Gipfel Gnifetti (4.559 m) befindet, worauf im Jahr 1893 die Capanna Margherita errichtet wurde.
Naturpark der Lagoni di Mercurago
Der Park entsteht für den präzisen Zweck, die sechs Moränenringe, die sich während der letzten Eiszeit um den Lago Maggiore gebildet haben, zu schützen.
Naturpark Alpe Veglia-Devero (Varzo)
Der Park entstand durch den Zusammenschluss der Naturschutzparks, die schon im hohen Ossola-Tal der Alpe Veglia und der Alpe Devero existierten, und umschließt zwei weitläufige Bergmulden, die die westliche Grenze der Lepontine-Alpen zeichnen.
Naturpark des Troncea-Tals (Pragelato)
Der Park schützt eine Wildernäss-Zone, deren Gründung auch für den Schutz der tiefen Zeugnisse und der Einflüsse, die der Mensch in den Jahrhunderten in dem Tal ausgeübt hat, erfolgte. Im Tal Val Troncea, wie im Rest des Hohen Tals Val Chisone ...
Naturpark der Seealpen (Valdieri)
Seit Jahren besteht eine enge strategische Verbindung zum Französischen Nationalpark Mercantour, wodurch auf ideale Weise ein großer europäischer Park entstand. Der Naturpark der Seealpen ist mittlerweile das größte unter Naturschutz stehende Gebiet von Piemont und zählt zu den größten Parks Italiens.
Naturpark Capanne di Marcarolo (Lerma)
Er erstreckt sich auf der Hochebene von Marcarolo, im äußersten Süden der Provinz Alessandria. Bei gutem Wetter sieht man bis zum Ligurischen Golf und der Einfluss des Meeres hat das Zusammenleben von Pflanzen der Alpinflora mit anderen, welche hingegen für den Mittelmeerbuschwald charakterisierend sind, ermöglicht.
Naturpark Lame del Sesia (Albano Vercellese)
Inmitten der Reisfelder der Vercelleser Ebene ist dieser Naturpark gerade im Bereich der Lame (Teiche), d.h., jener Sumpfgebiete und Wasserspiegel des Flusses Sesia, entstanden, die sich auf den vom Fluss verlassenen Geländen bilden, wenn dieser seinen Lauf verändert.
Nationalpark Gran Paradiso (Ceresole Reale)
Die geschützte Fläche erstreckt sich über 70.000 Hektare, die sich zwischen Piemonte und Aosta-Tal ausdehnen. In diesem vielfältigen Umfeld, das sich zwischen 800 und den über 4.000 Metern der Spitze des Gran Paradiso erstreckt, wächst eine äußerst unterschiedliche Vegetation. Das Symboltier des Parks ist der Steinbock.
Nationalpark des Val Grande (Verbania)
Im Herzen dieses Parks befindet sich der größte Wilderness-Bereich Italiens, der auf europäischer Ebene als ein wichtiges Labor zum Studium der natürlichen Entwicklung von Flora und Fauna in geringfügig bevölkerten Gebieten bekannt ist.
Regionalpark La Mandria (Venaria)
Das Gebiet von La Mandria ist eines der letzten Beispiele für den Flachlandwald, der vor vielen tausend Jahren die ganze Po- Ebene bedeckte.






